Morde im braunen Berlin

Eine Kriminalitätsgeschichte. 1933 - 1945

von Regina Stürickow

Verbrechen im Dritten Reich!

Nach der nationalsozialistischen Ideologie durfte es eigentlich keine Verbrechen geben. Aber Täter richten sich nicht nach solchen Vorgaben: Im Berlin der Nazizeit passierten zahlreiche Morde, welche die Ermittler vor Rätsel stellten. Mitunter kämpften die Kommissare an allen Fronten, denn der Staat war an öffentlichen Fahndungen nicht interessiert und legte der Kriminalpolizei Steine in den Weg. Die bekannte Berliner Kriminalautorin Regina Stürickow schildet 20 Morde, die es in sich haben. Die Ermittlungen zu den Taten geben einen tiefen Einblick in das Leben in einer Zeit, als Verbrechen auch von staatlicher Seite an der Tagesordnung waren.

Gebunden, 160 Seiten, 17 x 24 cm, Abbildungen
ISBN 978-3-96201-029-4
1. Auflage, Oktober 2019

24,– €
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Regina Stürickow
Bildrechte: Jörg Simon

Regina Stürickow

Regina Stürickow zählt zu den profiliertesten Kennerinnen der Berliner Kriminalgeschichte. Ihre Sachbücher und Kriminalromane verbinden fundierte Recherche mit einem feinen Gespür für Spannung und Erzählkunst. In den 1990er Jahren stieß sie in alten Akten auf den fast vergessenen Kommissar Ernst Gennat und machte ihn einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Als Expertin bringt sie ihr Wissen in den True-Crime-Podcast „Crime History“ des rbb ein.


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