Idylle und Abgrund
Erkundungen an der oberen Havel
Kiefernwälder, Seen und stille Dörfer prägen die Landschaft nördlich von Berlin. Doch hinter der märkischen Idylle verbergen sich die Spuren der deutschen Geschichte: Konzentrationslager und SS-Siedlungen, die abgeschirmte Welt der SED-Elite, das Jagdrevier der Mächtigen, Orte von Vertreibung, Aufbruch und Erinnerung.
Roswitha Schieb erkundet die Region entlang der oberen Havel als eine Gegend voller Brüche und Widersprüche. Entstanden ist ein ebenso persönliches wie kenntnisreiches Porträt einer Landschaft, in der Naturidylle und historische Abgründe bis heute untrennbar miteinander verbunden sind.
Gebunden, 224 Seiten, 12,5 x 19 cm, ca. 30 Fotografien
ISBN 978-3-89809-297-5
noch nicht erschienen
1. Auflage, erscheint am 9. März 2027
Roswitha Schieb
Roswitha Schieb, Jahrgang 1962, arbeitet als Buchautorin, Essayistin und Publizistin für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen. Sie schreibt vor allem Bücher zur Kulturgeschichte Berlins und Osteuropas sowie kulturhistorische Reiseführer. Roswitha Schieb lebt im brandenburgischen Hohen Neuendorf. 2021 wurde sie mit dem Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.
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